NadaBrahma-System - Ausblick

Wie bei allen „neuen Wegen“ gibt es auch im „Nada-Brahma-System“ einen Wegbereiter:  Vemu Mukunda. Er begann seine Arbeit 1967 und führte sie bis zu seinem Tod im Jahre 2000 fort.
In dieser Zeit gab er sein Wissen in Ausbildungskursen an viele Interessierte weiter, wobei er seine Erkenntnisse dabei  immer als „first step“ bezeichnete. Viele seiner „Schüler“ haben bisher schon weiter gedacht und ihre eigenen Ideen und Erfahrungen in das System „eingepflegt“. Auf diese Weise wird die „Nada-Brahma-Stimmanalyse“ langfristig niemals das Werk eines Einzelnen sein. Und das ist gut so.
Nicht selten blieben und bleiben gute Ansätze in sich selbst hängen, weil die Nachfolger des jeweiligen Urhebers oder Entwicklers – z.B. Rudolf Steiner mit seiner Anthroposophie und der Waldorfschulbewegung  - allzu „gläubig“ nachbeten, was ihnen beigebracht worden ist. Doch spätestens seit Entdeckung der Quantenphysik wissen wir, dass „der Beobachter das Experiment  beeinflusst“.
Das bedeutet, jeder Anwender eines Systems verändert dieses allein dadurch, dass er eben eine „andere“, eine individuelle Person mit eigenen Gedanken, Gefühlen, Erfahrungen und Erwartungen ist und eine eigene Sicht auf die Dinge hat. Es spricht also für Vemu Mukundas Weitsicht und Weisheit, dass er sein System freigab für Nachfolgende, die auf seinem Weg neue Spuren hinterlassen würden. So wird die geniale Vision des „Nada-Brahma – Systems“ eine Zukunft haben. Niemand kann in den Schuhen eines anderen dieselben Schritte gehen. Der Weg – die „Methode“ – ist nur so gut wie die, durch die sie wirkt.
Das „Nada-Brahma-System“ wird bahnbrechende Veränderungen in die Psychologie bringen, ebenso wie in die sogenannte Schwingungsmedizin und auch als Ergänzung in der sängerischen Grundausbildung kann es zu einer neuen Klangqualität von klassischen Stimmen beitragen. Im beruflichen Kontext werden Personaler und Unternehmer eine Möglichkeit haben, absolut sichere Personalentscheidungen treffen zu können ohne teure Assessmentcenter „bemühen“ zu müssen, und kein Schüler, der die Schule verlässt braucht mehr unnötige Umwege innerhalb seiner Berufswahl zu gehen. Ganz zu schweigen von der Aussicht auf „friedliche Lösungen“ bei schwelenden Partnerschaftsproblemen.
Vielleicht kann sogar das Gesundheitssystem davon profitieren, wenn es die Grundtonübung eines Tages als „psychohygienische Prophylaxe“ auf Krankenschein geben wird.
Aber ob das den Lobbyisten der jeweiligen „Interessenverbände“ so wirklich schmecken wird? Seien wir gespannt!

Cornelia C.Fink  www.stimmwege.de  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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