Materie - Johanna Klinglmüller

Was ist Materie?

Schöpfung ist Klang. Klang ist, was IST.

Was IST, klingt. – Was IST, singt.

Was singt, schwingt – bewegt. Bewegung entsteht.

Was IST, steht – geht – besteht.

(Urklang Ensemble)

Aussagen wie „Im Anfang war das Wort“ oder „Gott sprach: ...“ bestätigen das NadaBrahma-Wissen. Unsere sogenannte „physische Welt“ ist nichts anderes als Klang in Form von Schwingungsenergie.

Alle Schöpfung beginnt mit dem Klang:

  • Klang ist Schwingung
  • Schwingung ist Energie
  • Energie ist Materie

 

Über Wellen verschiedenster Formen, welche sich in sogenannten Interferenzmustern als Felder verdichten, werden permanent Informationen als Impulse abgegeben, die energetische Kraftfelder bilden und sich als Energiepotenziale schließlich zu Stoff verdichten.

Elektronen sind unsterbliche, ewige Informationsträger und besitzen Eigenschaften von Bewusstsein. Sie stellen als Teilchen ohne grobstofflichen Kern eine Art Hyperlicht mit Ladung und Drehmoment dar.

Die Welt der Grobstofflichkeit, der Materie, der Farben und Formen ist nur durch die Illusion der Trennung zwischen Außen und Innen in der Dualität erfahrbar.1

Wenn jedoch der umgekehrte Weg betrachtet wird ist für den ein oder anderen die Abfolge leichter nachzuvollziehen:

  • physische Materie besteht aus Atomen
  • Atome bergen in sich Energie
  • Energie ist Schwingung
  • Schwingung ist Klang

 

Nach der Quantenpyhsik ist alles wechselseitig vernetzt bzw. „verschränkt“, und damit sind die Welt, wir und und ich eins.

Auch wir sind nur Schwingungen, unser grobstofflicher, physischer Körper genauso wie unsere feinstoffliche Aura unsere Gedankenimpulse, aber dies in unterschiedlichen Frequenzen.

Gedanken sind nichts anderes als elektrische Impulse die von Nervenzellen (Neuronen) abgegeben werden, was zu einem Strom von Eindrücken und Erfahrungen führt.

Der Begriff Feinstofflichkeit bezeichnet die Vorstellung einer Form von Materie (Feinstoff), welche feiner und beweglicher ist als die grobstoffliche Materie, die den sichtbaren Körper bildet.

Die elementarsten Bestandteile der grobstofflichen Materie stellen Quanten dar. Allerdings ist Materie, bestehend aus Molekülgruppen und Atomen, zu 99,99 % leerer Raum und nur zu 0,01 % Verdichtung.

Laut Albert Einstein ist Materie nur verdichtete, in Feldern eingebundene Energie. Raum ist nichts an sich, sondern lediglich die Entfernung zwischen zwei materiellen Größen, Zeit wahrgenommene Veränderung zwischen ihnen.

Alles im Universum fließt und ist Schwingung, die mit dem Innen und dem Außen in Resonanz steht und beeinflusst werden kann.

Es gibt keinen absoluten Raum, sondern nur ein Beziehungsgefüge. Alles ist ständiger Wandel und Lebendigkeit. Primär existiert nur Zusammenhang, die Verbindung ohne materieller Grundlage. Wir könnten es auch Geist nennen.

Die Urquelle ist reiner Geist, reines Bewusstsein, das sich als Schwingung in Wellenform zeigt. Die Urschwingung baut dabei geometrisch-mathematisch auf der Form der Sinuswelle. Der Urton ist dabei die Silbe AUM.

Alles, was ein Vielfaches oder Quotient der Urschwingung ist, stellt in der Folge eine harmonische Resonanz dar. Alles andere führt zu unharmonischen Dissonanzen und damit Störpotenzialen.2

Johanna Klinglmüller, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

1Geist ist Stärker als Materie (Dr. Diethart Stelzl)

2Geist ist Stärker als Materie (Dr. Diethard Stelzl)

Design by Joomla 1.6 templates