Emotionaler Speicher

Im Laufe des Lebens speichert der Mensch alle starken emotionalen Eindrücke im feinstofflichen Körper (elektromagnetisches Feld) ab. Das beginnt schon im frühesten Kindesalter. Es geschieht automatisch und die gespeicherten Emotionen gleiten schon bald in das Unterbewusste ab.

Diese gespeicherten Emotionen machen sich als Konzepte, Sorgen, Ängste, Widerstände etc. bemerkbar; werden sie nicht aufgelöst, so begleiten sie uns das ganze Leben. Wenn es uns gut geht, werden wir sie kaum merken, aber sobald es Schwierigkeiten gibt, werden sie zum Leben erweckt. Sie schlummern quasi vor sich hin, bis sie durch einen bestimmten Anlass aktiviert werden. Wenn Ihnen z.B. als Kind gesagt wurde, dass Sie etwas Bestimmtes nicht können, werden Sie diese Information speichern – insbesondere wenn Sie das öfters erleben. Wenn Sie dann als Erwachsener in eine ähnliche Situation kommen, wird die Angst, „nicht zu entsprechen“, ausgelöst. Waren die Eindrücke in der Kindheit emotional sehr stark, so wird sich dies im Erwachsenenalter als Minderwertigkeitsgefühl manifestieren.

Natürlich wird dieses Gefühl nicht ständig vorhanden sein, sondern nur dann, wenn es durch eine ähnliche Situation aktiviert wird. Mit dem Verstand – also bewusst – ist es nicht so einfach, an diesen emotionalen Speicher heranzukommen. Daher nutzt NadaBrahma eine Methode, die diese alten Konzepte, Verkrustungen und Widerstände im Unterbewusstsein auflöst.

Diese Methode wird als NadaBrahma-Grundtonübung bezeichnet. Man nutzt dazu die Schwingung der eigenen Stimme. Der emotionale Kanal wird damit in Schwingung gebracht und von den alten Verkrustungen gereinigt. Man kann es mit der Arbeit eines Schornsteinfegers vergleichen, der mit der Bürste den Schornstein (Kanal) reinigt. Verkrustungen, die so aufgelöst (gereinigt) wurden, kommen nicht wieder zurück. Wer neue „möchte“, müsste sich wieder neue Widerstände, Blockaden etc. erschaffen.

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