Harmonie und Disharmonie in Bezug zu Gesundheit und Krankheit

Was ist Gesundheit und was ist Krankheit. Was verstehen wir heute unter diesen Worten, wir benutzen sie unbewusst und hinterfragen sie oft nicht. Jeder von uns hat eine bestimmte Vorstellung davon. Die meisten wissen, dass Gesundheit und Krankheit etwas mit der Befindlichkeit des Einzelnen zu tun. Auch das Maß der Befindlichkeit spielt dabei eine Rolle. Da wo sich der eine schon krank  fühlt, hat der andere nur eine kleine Befindlichkeitsstörung.


Auf der Suche nach Erklärungen für die Worte Gesundheit und Krankheit und deren Bedeutung stoßen wir auf die

Väter der Medizin

Als erster in der Geschichte hat Hippokrates von Kos (um ca. 400 v. Chr.) den Menschen im Bezug zu Gesundheit und Krankheit untersucht. Er prägte den Begriff der Vier-Säfte-Lehre. Dabei meinte er die Säfte gelbe und schwarze Galle sowie Blut und Schleim. Diese Säfte ordnete er Organen zu, später auch Jahreszeiten, womit er Anfänge eines ganzheitlichen Bildes des Befindlichkeitszustandes eines Menschen zeichnete. Er ging davon aus, dass diese vier Säfte die Physiologie und den Gesundheitszustand eines Menschen beeinflussen. Um Gesundheit zu erhalten, sollten diese vier Säfte im Gleichgewicht sein.

Einer der nächsten Gelehrten, die sich mit dem Menschen und was seine Gesundheit ausmacht, beschäftigten, war der Arzt Galenus von Pergamon (um 130 – 200 n. Chr.). Er begründete die sog. Humoralpathologie. Dieses Konzept entwickelte die Vier-Säfte-Lehre von Hippokrates weiter. Er fügte dem wachsenden ganzheitlichen Bild zu den vier Säften noch vier Temperamente (den Choleriker, den Saguiniker, den Melancholiker, den Phelgmatiker), die vier Elemente (Feuer, Wasser, Luft und Erde) sowie die vier Himmelsrichtungen und Lebensphasen hinzu. Daraus entstand bereits ein komplexes Zusammenspiel von inneren und äußeren sowie geistigen Faktoren. Um von Gesundheit zu sprechen, mussten seiner Meinung nach diese Faktoren im Menschen in Balance sein.

Er ging davon aus, dass Krankheit durch Fehlen, Zuviel oder Verderben eines oder mehrerer Säfte bzw. Elemente entsteht. Gesundheit kann wiederhergestellt werden durch Zufuhr des Gegenelements (z.B. löscht Wasser Feuer und Erde stoppt Luft). Hier begann die Beobachtung von Gesetzmäßigkeiten in der Natur und die Herstellung eines Bezugs zu Gesundheit und Krankheit des Menschen.

Galens Konzept von Gesundheit und Krankheit war führend für die Ärzteschaft bis ins Mittelalter. Im Zeitalter der Renaissance, schon fast der Aufklärung erschien auf der medizinischen Bühne ein Mann namens Theophrastus von Hohenheim, bekannt als Paracelsus (1493 – 1541). Er stand Galens Humoralpathologie sehr kritisch gegenüber. Als bekennender Anhänger der Alchimie ersetzte er die vier Säfte durch drei sog. körperliche Grundsubstanzen: Schwefel (Sulfur), Salz (Sal) und Quecksilber (Mercurius) und setzte sie in Bezug zu 5 verschiedenen Einflüssen, von Gestirnen, Giften, der Konstitution, Geistern und Gott. Er tendierte damit stark zum Gesetz von Ursache und Wirkung im medizinischen Sektor und hat erkannt, dass diese Einflüsse die Harmonie in den Körperzellen krankhaft verändern können. Zusätzlich arbeitete Paracelsus bei der Diagnose bzw. der Behandlung mit der Signaturenlehre.

Die Signaturenlehre geht davon aus, dass die Formen sich im Großen, der gesamten Natur, auch im Kleinen, dem Mensch, wider spiegeln. Dies  folgt der hermetischen Gesetze „Wie oben  so unten.“  So z.B. soll eine Bohne Heilwirkung bei Nierenleiden haben. die Form der Walnuss prädestiniert sie für Behandlungen des Gehirns und die Tomate soll den Schutz des Herzens fördern.

Damit bereitete Paracelsus den Boden für den nächsten der großen Väter der Medizin, Chr. F. Samuel v. Hahnemann (1755 – 1843). Hahnemann als Entdecker der Homöopathie behandelte Ähnliches mit Ähnlichem („similia similibus curentur“). Hahnemann wählte ein Arzneimittel so aus, dass es ähnliche Symptome hervor ruft, an denen der Patient leidet. Er ging also davon aus, dass das Behandeln einer Störung des Gleichgewichtes durch Verstärkung der bereits vorhandenen Symptome dazu führt, dass der Körper selbst die Zellharmonie wieder herstellen kann. Seine Ausbildung als Chemiker veranlasste ihn, mit Arzneimitteln zu experimentieren. Er verdünnte die Arzneimittelsubstanz so lange bis nur noch die feinstoffliche Information darin enthalten war und behandelte damit seine Patienten. Bei gleichzeitiger Berücksichtigung des Geistes- und Gemütszustands des Patienten konnte er damit große Erfolge erzielen.

 

Gesundheit und Krankheit als Konzept der materiellen (physischen) Ebene

Allen Entwicklungen in der Medizin liegen, wie ausgeführt, Konzepte von Gesundheit und Krankheit zugrunde. Diese Konzepte arbeiten mit unterschiedlichen Ansätzen von Ursache und Wirkung sowie der daraus folgenden entsprechenden Behandlung.

Die Vertreter der Vier-Säfte-Lehre behandelten mit dem Gegensatz, Paracelsus mit dem Prinzip von Ursache und Wirkung. Die Ähnlichkeitslehre behandelt Gleiches mit Gleichem. Bei aller Verschiedenheit dieser Konzepte ist ihnen doch eines gemeinsam. Das Erkennen, dass für das Bestehen und Erhalten von Gesundheit der Schlüssel die Ausgewogenheit, die Balance, das Gleichgewicht, die Harmonie ist.

 

Harmonische Schwingung der Zellen im Mensch

Das Wort Harmonie kommt aus dem Griechischen und steht für die (Zusammen-) Fügung bzw. Vereinigung von entgegen Gesetztem zu einem Ganzen und führt zur Übereinstimmung, zum Ein-Klang, zur Eintracht, zum Ebenmaß. Der Begriff wird in der Regel dort verwendet, wo man neben einer bestimmten Regelmäßigkeit in der Anordnung einzelner Objekte bzw. ihrer Teile einen Sinn, eine Wertbezogenheit zu erkennen glaubt.


Über die in allem inne wohnende geistige Kraft ist alles mit allem verbunden und schwingt im eigenen Rhythmus. Alle Materie, so auch der Mensch und seine Zellen, entsteht und besteht nur durch die Kraft, welche die Atome in Schwingung bringt und sie dadurch zusammen hält.
Jede schwingende Zelle erzeugt einen Ton. Unsere Zellen und damit unser ganzer Körper ist ein gut aufeinander eingespieltes Orchester. Sind die Zellen gesund schwingen sie im Ein-Klang und beteiligen sich mit harmonischen Töne. Sind die Zellen krank schwingen sie unstimmig und stören die Symphonie.


Nada Brahma

Nada Brahma lehrt  Jahrtausende altes  Wissen, das die Wirkung von Klängen, Musik und deren  Wirkung auf die Zellharmonie des Menschen erklären. Diese Wissenschaft wurde ursprünglich von den Veden, den ältesten indischen Schriften der Welt vermittelt.

Die Nada Brahma Aussagen sind zur Zellharmonie sind klar und unmissverständlich:

  • Harmonie ist die Grundlage für Gesundheit und Disharmonie führt zu Krankheit
  • Jeder Krankheit liegt eine Disharmonie im Zellbereich zugrunde
  • Selbstheilkräfte werden geweckt indem man die Zellharmonie herstellt

Die menschliche Stimme ist so einzigartig wie unser Fingerabdruck oder unser Gesicht. Unsere Stimme als Ausdruck unseres Wesenskerns ist das Bindeglied zwischen Körper, Seele und Geist, wobei sie den Zustand dieser drei Ebenen hörbar widerspiegelt. Mit ihr, unserer Heilschwingung, sind wir in der Lage, unsere innere Gesundheit zu fördern, zu erhalten und wie an Ariadnes Faden den Weg durch das Labyrinth des Lebens in unsere eigene, ganz persönliche Mitte zu finden.

Mit den besten Wünschen für Ihr „stimmiges“ Leben
Ruth Ebert            
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